PRESSE

Die Presse schreibt:


"So schön war es noch selten":
Paetz ist kein Mann für platte Gags. Seine kühl-ironischen Betrachtungen bringen einen im ersten Moment zum Lachen, im nächsten macht man sich der traurigen Wahrheit, die dahintersteckt bewusst.

(Nürnberger Zeitung, 27.3.2012)


"Ganz fest loslassen":
... ist ein sprachliches und dramaturgisches Gesamtwerk, mit dem Holger Paetz lieber auf den schnellen Lacher verzichtet und stattdessen mit grausamer Gemächlichkeit unser grundlegendes zivilisatorisches Leiden aus dem Dunkel allgemeinen Unbehagens schält.

(Main-Echo, 18.3.2012)


"Seine Pointendichte ist unheimlich hoch. Mit der Paetz-losen Zeit müssen die Fans nun ein Jahr zurechtkommen."

(Münchner Merkur, 8.1.2012)


"Gut zwei Stunden lang brannte Paetz ein Feuerwerk aus Worten ab, das Akteure und Themen des Jahres 2011 in ein gnadenloses Licht stellte. Paetz' Ballade auf den deutschen Sommer hatte Qualitäten eines Gernhardt-Werks."

(Südkurier, 20.12.2011)


"Holger Paetz ist kein Mann für platte Schenkelklopfwitze und Sprüche, die kreischendes Gelächter hervorrufen. Vielmehr beherrscht er das klassische Kabarett, kann bösartig sein, ironisch oder lyrisch ..."

(Kreis-Anzeiger Wetterau, 13.12.2011)


"Der Bayer Paetz grantelt ungeniert auf hohem Niveau. Wie einst Karl Kraus betrachtet er mit rabenschwarzem Humor die Welt. Satire eben – und die muss weh tun. Den Namen Holger Paetz sollte man sich merken."

(Südkurier, 7.12.2011)


"Ein Stänkerer mit Grips. Witzige und sarkastische Fiesheiten verdichtet in ein, zwei Sätze ... "

(Stuttgarter Zeitung, 5.12.2011)


"Wo fängt man mit dem Lob an, wenn ein Kabarettabend aus einem Guss, ohne Fehl und Tadel, ohne Durchhänger präsentiert wird. Bei Holger Paetz war es so!"

(Main-Post, 21.11.2011)


"Paetz könnte mein Bruder im Geiste sein. Er deckt auf, was wir alle täglich erleben, hinnehmen und selbst gedankenlos von uns geben. Dabei ist er gnadenlos witzig, überraschend philosophisch und gleichzeitig ernüchternd. Er brachte mich dazu, mir auf die Schenkel zu hauen und nur Sekunden danach die Stirn in nachdenkliche Falten zu verziehen. Knapp eine Stunde allerbestes Kabarett ..."

(Werner Karl, 2.11.2011, Chefredaktion Buchrezicenter, zur CD "Gott hatte Zeit genug")


"Blitzgescheit und anspruchsvoll treibt er seinen tiefschwarzen Humor auf die Spitze."

(Observer Wien, 2.3.2011)


"Wer gedacht hat, über unseren (immer noch) amtierenden Verteidigungsminister sei schon alles gesagt, der hätte heute Morgen den „Monatsrückblick“
von Holger Paetz im Valentinsmusäum hören sollen.
.. eine Verteidigungsrede, klug zusammengestellt
aus humanistisch angehauchten Bonmots,
zeitgeistigen Versatzstücken und guten Kalauern."

(www.czyslansky.de, 27.2.2011 )

 

"Er seziert, parodiert und zappt, wo andere noch genüsslich die Lacher abwarten, mit rabenschwarzem Humor schon ins nächste Thema."

(Wiesbadener Tagblatt, 26.1.2011)

 

"Das war Kino im Kopf der Zuschauer. Teil von Paetz’ Kunst ist die ironische Trockenheit, mit der er seine treffsicheren Sätze vorträgt und die so amüsant ist wie die Inhalte selbst."
(Lauterbacher Anzeiger, 20.12.2010)

 

"Seine skurrilen Songs begleitet er mit perfektem Finger-Picking und herrlich bluesigem Groove."
(Pforzheimer Zeitung, 17.12.2010)

 

"Holger Paetz jagt nicht nach Kalauern und Gags, sie jagen unwillkürlich ihn, denn sie sind immer anwesend."
(Badische Zeitung, 16.12.2010)

 

"Paetz hat die Kunst des Missmuts perfektioniert: Er spielt einen notorischen Grantler als Sympathieträger.
Man folgt den missgelaunten Gedanken mit Vergnügen ...
Der Paar-Streit beim Chinesen ist eine Glanznummer im zweiten Teil, wo Paetz zu Hochform aufläuft."
(Gabriella Lorenz, Abendzeitung München, 3.11.2010)

 

"In einem furiosen Finale mit mächtiger Orgelmusik
beendete Holger Paetz einen tollen Abend."
(Mindelheimer Zeitung, 30.10.2010)

 

"An diesem Abend hat das Publikum was zu lachen. Und wie!"
(Offenbacher Zeitung, 18.10.2010)

 

"Mit bitterbösem Spott, verpackt in intelligente, bildreiche Sätze ..."
(Tölzer Kurier, 16.10. 2010)

 

"Paetz geht den Worten auf den Grund, seziert sie mit der Gabel, zermalmt sie mit den Zähnen, spuckt sie dann aus und verblüfft."
(Schwäbische Zeitung, 19.9.2010)

 

"In fast schon Karl Krausscher Manier ..."
(Echo-Online, 25.5.2010)

 

"Virtuos geschlagene Wortsalti und die gelungene und überaus niveauvolle Mischung aus Politik und Privatem, aus Beobachtung und Kommentar."

(Schwäbische Zeitung, 12.4.2010)


"Holger Paetz ist bösartig komisch, sensibel und lyrisch, mit einer Mimik, zwischen genervt und verächtlich. Er ist ein Verbalakrobat, ein Profinörgler, der sich gern in Rage redet, ein anarchischer Geist im klassischen Sinne des Kabaretts und ein Literat zudem."
(Mittelbayerische Zeitung Regensburg, 8.3.2010)


„Er ist nicht nur selbstironischer Paetz-Darsteller, Gewinner des Salzburger Stier, sondern er ist schlicht und ergreifend, ein sprachvirtuoser, extraordinärer Literat, wenn nicht Poet.“
(Neue Züricher Zeitung)