Literarisch-politisches Kabarett
Ein Mann auf seinem Weg durch die Welt, die besten Jahre des Lebens schon fest im Blick. Das
Erreichte kann sich sehen lassen: Mietwohnung und Giro-Konto. Wie hat er das bloß geschafft?
Der Ex- „Lach und Schießer“, „Salzburger Stier“- Preisträger, der „Buster Keaton des Wortes“, vor allem aber virtuose Sprachakrobat geht der Krise auf den Grund, denn: irgendwie kriselt’s doch immer.
Von der Wirtschaftskrise, der Rentnerkrise oder der Ämterkrise in den Parteien, bis hin zur Krise am heimischen Krisenherd kommentiert Paetz die Lage der Nation quer durch die Zeitungsspalten und den Bundestag.
Ohne Krise? Könnten wir dieselbe gar nicht bewältigen. Freuen sollen sich
andere, wir halten Krisen aus. Und wo heute noch keine ist, wird morgen eine sein. Also schadet es nicht, ihr beizeiten einen Jammerteppich auszurollen. Lasst sie uns feiern!
Und mit wem ginge dies besser als mit Holger Paetz. Der Schlacks mit dem ewig griesgrämigen Gesicht. Mit wenigen Requisiten, skurrilen Songs, schräger Mimik löffelt Holger Paetz die Suppe für uns aus – mitsamt dem Haar.
Paetz' Krisenmanagement ist vom Feinsten!
„Eine Krise kann jeder Idiot haben. Was uns zu schaffen macht ist der Alltag.“
(Anton Tschechow)
„Jede Krise ist eine Chance? Verarschen kann ich mich selber.“
(Donald Duck)
